Chronik des DRK Ortsverein Hachenburg e.V.

Unser Ehrenpräsident Horst Ludwig hat im Jahr 2002 eine Umfangreiche Chronik über die Geschichte des DRK Ortsvereins Hachenburg erstellt.

Alle Interessenten finden nachfolgend Auszüge aus der Chronik.

Am Ende der Seite finden sie den Link um die komplette Fassung herunter zu laden.

Im Spiegel der Vergangenheit

Die "Aktiven" des OV Hachenburg im Jahre 1964

Juni 1955

Am 01.06.55 ereignete sich bei Höchstenbach (Ortseinfahrt Steilstrecke B8) ein folgenschwerer Bus-Unfall mit 18 Toten und ca. 30 Schwerverletzten. Günter Theis als Krankenwagenfahrer und Willi Georg als Sanitäter des Ortsvereins leisteten hinsichtlich Bergung, Versorgung und Transport "Großartiges". Insbesondere wurden Theis und Georg öffentliche Belobigungen für die herausragenden Leistungen zu Teil.

1956

Der DRK-Ortsverein Hachenburg wurde wieder neu gegründet.
Vorsitzender wurde der damalige Bürgermeister Karl Clar.
Authentische Aufzeichnungen gibt es ab 1961, als sich wieder eine aktive Gruppe bildete.

Juli 1961

Am 15.07.61 hieß es unter anderem in der Westerwälder Zeitung: "DRK-Hachenburg wieder aktiv."

Um dem damaligen Kreisbereitschaftsführer Franz Bäcker und Hugo Kohlhaas gesellten sich eine Reihe junger Frauen und Männer, um dem Roten Kreuz in Hachenburg neue Impulse zu geben. Als "Unterkunft" wurde ein DRK-Raum im Gasthaus "Zur Sonne" eingerichtet.

Dem Gruppenführer Horst Ludwig gelang es damals recht schnell mit Unterstützung von Franz Bäcker, Willi Georg, Pater Prior Placidus Hülster (Abtei Marienstatt) und dem damaligen Krankenwagenfahrer Günter Theis, -auch Erste-Hilfe-Ausbilder- und Kreisgeschäftsführer Hermann Rieck, das aktive und auch gesellige Leben im DRK mustergültig neu zu beleben. Von den "Altvorderen" dieser Zeit sind außer den genannten Franz Röttig, Wilhelm Arzt und Paul Selbach zu erwähnen.

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